{"id":19,"date":"2014-04-19T15:22:12","date_gmt":"2014-04-19T15:22:12","guid":{"rendered":"http:\/\/hallino.net\/?p=19"},"modified":"2014-04-21T10:49:10","modified_gmt":"2014-04-21T10:49:10","slug":"happy-birthday-genossen-oder-liebe-freunde","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hallino.net\/?p=19","title":{"rendered":"Happy birthday Genossen &#8211; oder liebe Freunde!"},"content":{"rendered":"<h2>Erstver\u00f6ffentlichung am 19. Mai 2013 bei der Freitag-Community.<\/h2>\n<p>Demokratische Liebe! Verfasst werden Sozialdemokraten am 23. Mai in Leipzig feiern. Einige werden auch au\u00dferhalb der Stadt dem normalen Leben nachgehen.<\/p>\n<p>Am 23. Mai werden die Sozialdemokraten im Gewandhaus in Leipzig den hundertf\u00fcnzigsten Geburtstag ihrer Gr\u00fcndung feiern.<!--more weiterlesen --><\/p>\n<p>Herzlichen Gl\u00fcckwunsch!<\/p>\n<p>Mitfeiern werde ich, weil der 23. Mai f\u00fcr mich ein Feiertag ist. Jedes Jahr lehne ich mich zur\u00fcck, anfangs, um dann vor Freude zu explodieren. Die Demokraten, die sozialen, in Leipzig, werden beim Gang zum Gewandhaus keine Gummistiefel tragen, auch wenn sie durch den Sachsensumpf waten m\u00fcssen, der von s\u00e4chsischen Richtern und Staatsanw\u00e4lten nie best\u00e4tigt wurde. Winden werden sie sich zu ihrem Jubil\u00e4um im Gewandhaus.<br \/>\nEin Sumpf, wenn er jemals existiert hat, soll in der Schweiz aufgearbeitet werden, ein Sachssumpf. Gunter Sachs soll in der Karibik mit seinem Verm\u00f6gen versumpft sein. Es sind laufende Ermittlungen, die sich immer wieder \u00fcberholen, zu denen niemand keine Stellungsnahme abgeben kann. In ein laufendes Rennen darf niemand eingreifen.<\/p>\n<p>Vor Jahren musste meine Frau den R\u00fccken nach einer Freudenexplosion am 24. Mai, also nach dem Tag der Freude, massieren.<\/p>\n<p>In Sachsen sollen sich auch mehrere Personen, Staatsanw\u00e4lte und Richter schlie\u00dfe ich hiermit ausdr\u00fccklich aus, massiert haben lassen. Allerdings nicht am R\u00fccken und auch nicht von ihren Frauen. Die Damen sollen noch nicht heiratsf\u00e4hig gewesen sein. Massieren wurde den Damen zwangsweise antrainiert, zur Arbeitsbeschaffung. Eine Beschaffungsma\u00dfnahme vor Einf\u00fchrung von Hartz IV.<\/p>\n<p>150 Jahre Sozialdemokratie, gefeiert in Leipzig.<\/p>\n<p>Fr\u00fcher, als die Trabbis noch fuhren, heute gibt es den Pappporsche nicht mehr oder nur sehr selten, sie sind ausgestorben, hie\u00df Dresden, die Nachbarstadt von Leipzig, das Tal der Ahnungslosen, weil die Menschen in dem Tal von der Kommunikation, der weltweiten, ausgeschlossen waren.<\/p>\n<p>Die Sozialdemokraten werden im Gewandhaus, in Leipzig, neben dem Dresdener Tal, ohne Sumpf und Gummistiefel, einmarschieren, vielleicht auch eintanzen. Sie lieben diese Stadt.<\/p>\n<p>Der erste sozialdemokratische Verarbeiterverein wurde hier gegr\u00fcndet, von Ferdinand Lasalle, einer Fr\u00fcherscheinung von Peter Struck, dem sp\u00e4teren Verteidigungsminister. An einem Krieg versuchte er teilzunehmen, der Ferdinand, in der \u00f6sterreichischen Armee. Piefkes waren damals unerw\u00fcnscht in den Alpen mit dem Vorland. Der Ferdi hat es in der preu\u00dfischen Armee versucht, leider war das Gemetzel, das Zerst\u00fcckeln von Leichen vorbei.<\/p>\n<p>Sp\u00e4ter, sehr viel sp\u00e4ter, wurden die Arbeiter aus dem Verarbeitungsverein zu Arbeitnehmern eingearbeitet. Nicht endg\u00fcltig. Nochmals sp\u00e4ter, die Sozialdemokraten sind basisbezogen, die W\u00fcnsche des kleinen Mannes liegen ihnen am Herzen, f\u00fchrten sie den Begriff &#8222;Arbeiter&#8220; wieder in das Bewusstsein der Menschen ein. Sie f\u00fchrten ihn nicht nur wieder ein, sie verzierten ihn sogar. Den arbeitenden Menschen gaben sie das Selbstbewusstsein zur\u00fcck, als sie den &#8222;Leiharbeiter&#8220; schufen. Auf die Wurzeln besannen sie sich zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Beide, Lasalle und Struck sind leider verstorben. Wer wird neben dem Tal der Ahnungslosen die Aufgabe \u00fcbernehmen, die Freiheit zu erkl\u00e4ren, die am Hindukusch, neben dem Mohn und der Korruption, verteidigt werden muss.<\/p>\n<p>Nicht jeder hat mit Mohn Erfahrungen, bei der Korruption wei\u00df ich es nicht, wer raucht so ein Zeug, also, hier meine ich den Mohn, mit der anderen Droge, der Korruption kenne ich mich absolut nicht aus.<\/p>\n<p>Die Daumen hat meine Frau einen Tag nach der Explosion der Freude, in den R\u00fccken gedr\u00fcckt und danach zart mit den Fingern die Muskulatur gestreichelt. Handfl\u00e4chen rotierten auf meiner Haut. Sie stabilisierten die Muskulatur. Meine Frau, fr\u00fcher war sie SPD-Mitglied, lange ist es her. Sie wei\u00df, wie ein gebeugtes Kreuz eines ehemaligen Mitgliedes, wie meines, wieder aufgerichtet werden muss.<\/p>\n<p>Rohstoffe soll es in Afghanistan, am Hindukusch, geben, neben dem Mohn. Einige, nicht alle, sollen sogar wertvoll sein. Die Korruption gibt es auch au\u00dferhalb von Afghanistan. Bombardiert kann sie nicht werden, die Korruption, in dem Land wo die Freiheit verteidigt wird. Tanklaster k\u00f6nnen Bomberpiloten ansteuern. Die sind korruptionsfrei. Sie bef\u00f6rdern Treibstoff, auch wenn sie mit Mohnbl\u00fcten geschm\u00fcckt sind. Aber wie soll der Pilot eines Bombers Plastiktaschen, gef\u00fcllt mit Dollars, erkennen?<\/p>\n<p>Gem\u00fcse k\u00f6nnte in den Taschen sein und darunter k\u00f6nnte Mohn sein oder in Amerika gedrucktes Papier. Frau Angela Merkel ist zu dem Jubil\u00e4um auch eingeladen. Ich pers\u00f6nlich gehe davon aus, dass sie keine Plastiktaschen dabei haben wird, weder mit Gem\u00fcse noch mit dem anderen afghanischen Zeug. Frau Bundeskanzlerin wird keine Rede halten. Das F\u00fcllen von Sprechblasen muss sie anderen \u00fcberlassen. Ich werde zuhause feiern, still und leise, ohne die Massage meiner Frau. Mein R\u00fcckgrat hat sich mittlerweile aufgerichtet. August Bebel wird blasenhaft erw\u00e4hnt werden, am Anfang einer Rede. Und Sozialdemokraten, Aufrechte, die nicht massiert werden mussten, wie ich, werden sich auf den Sesseln aufrichten. Fr\u00fcher, lange ist es her, sa\u00dfen sie auf St\u00fchlen. Holzplatte unter dem Hintern.<\/p>\n<p>Einen Wein werde ich trinken am 23. Mai. Einen einfachen. Weniger als 5 Euro wird er pro Flasche kosten. Ich bin doch nicht im Bundestag und halte keine Vortr\u00e4ge. Den Wilhelm werden die sozialen Demokraten nicht erw\u00e4hnen. Eine eigene Blase zum Sprechen m\u00fcssten sie aufbauen, eine wilhelmische f\u00fcr die Zukunft aus der Vergangenheit. Die Blase des August Bebel w\u00fcrde zerplatzen und Geh\u00f6rsch\u00e4den erzeugen. Gedanken- oder Denksch\u00e4den w\u00fcrden dabei entstehen, aber nicht bei den Sozialen. Bei den Geh\u00f6rsch\u00e4den bin ich mir sicher und die Gedanken w\u00fcrden sie nicht weiter entwickeln.<\/p>\n<p>Beim Denken? Das Denken kenne ich nicht. Der Wilhelm, der mit dem der August die Partei aufgebaut hat, hatte einen Nachnamen und einen Sohn. Beides wird in Leipzig nicht erw\u00e4hnt werden. Weder der Nachname noch der Sohn. Eine Fr\u00fcherscheinung des Oskar Lafontaine war der Sohn, denn er vertrat sozialdemokratische Positionen. August Bebel und Wilhelm Liebknecht haben das nicht mehr miterlebt, dass der Karl, der Sohn von dem Wilhelm, sich gegen Kriege stemmte. Die SPD nicht. Die Sozialdemokraten in der SPD wanderten ab. Der Karl auch.<\/p>\n<p>Sechs dicke Kerzen, f\u00fcr jedes Jahrzehnt eine, und vier schmale, sollte ich mir f\u00fcr den 23. Mai einkaufen. Die Schmalen zum Quadrat gestellt in die Mitte, alter Exsozialdemokrat, der ich bin, ben\u00f6tige ich Ordnung, die Dicken drumherum, wie sie heute in der Partei tanzen.<br \/>\nKeinen runden Geburtstag genie\u00dfe ich, wie die Sozialdemokraten.<br \/>\nDer Steinbr\u00fcck wird dabei sein in Leipzig, wenn er nicht anderweitig einen Vortrag halten muss.<\/p>\n<p>Einen Mann, nach dem Stra\u00dfen benannt worden sind, kann niemand ignorieren, wegen der Namen auf den Schildern an den Stra\u00dfen. Selbst SPDler werden ihn wahrgenommen haben auf den Stra\u00dfenschildern in ihrer Stadt. Kurt Schumacher, selbst das Goldkettchen, eine Namensfindung von Volker Pispers, wird ihn erw\u00e4hnen m\u00fcssen. Das Kettchen soll Bildung haben. Stra\u00dfenschilder wird er lesen k\u00f6nnen. In Lagern der Nazis konnte Schumacher nicht zerst\u00f6rt werden. Aufgebaut hat er die Sozialdemokratische Partei in Hannover bundesweit. Gest\u00fctzt hat er sich auf die Partei, die Arbeiter, damals gab es sie noch, und auf Annemarie Renger, die sp\u00e4tere Bundestagspr\u00e4sidentin, und Onkel Herbert, um die Kraft, die er nicht mehr hatte, in die sozialdemokratische Idee flie\u00dfen zu lassen.<\/p>\n<p>Musik m\u00f6chte ich h\u00f6ren an diesem Feiertag, dem 23. Mai 2013. Die Beatles, ich mag sie nicht, haben irgendwann einen passenden Song dazu geschrieben. &#8222;When I&#8217;am sixtyfour&#8220;.<\/p>\n<p>Das Kettchen wird vielleicht reden, wenn der Steinbr\u00fcck nicht kann oder vielleicht anderweitig t\u00e4tig sein wird. Beide gemeinsam, ich meine, nicht gleichzeitig, wird sich die Partei finanziell nicht leisten k\u00f6nnen. Inhaltlich k\u00f6nnten sie auf Sprechblasen, die Bundeskanzlerin haben sie eingeladen, ausweichen.<\/p>\n<p>150 Jahre im Kampf. In Leipzig werden sie sich an die Wurzeln erinnern, an den sozialdemokratischen Kampf gegen die menschenverachtenden Nazis. Der Gerhard, das pispersche Goldkettchen, wird sich an die Zugfahrt in Norwegen erinnern, mit der Doris. Gek\u00e4mpft haben sie im Kaiserreich, die Nazizeit \u00fcberlebt, nicht alle, und in dem neu aufstrebenden verseuchten Gebilde sich behauptet. Nicht alle. Goldketten gab es damals noch nicht. Leben gab es und Mittel zum \u00dcberleben.<\/p>\n<p>Die Kerzen werde ich anz\u00fcnden, die sechs im Ring und die vier in der Mitte und das Lied auflegen, &#8222;When I&#8217;am sixtie four.&#8220; Ich mag&#8216; die Beatles wirklich nicht, aber ich m\u00f6chte feiern. Den Geburtstag eines Buches. Ich wei\u00df, B\u00fccher sind belanglos. Sie langweilen. Trotzdem werde ich das Erscheinen dieses Buches nach vierundsechzig Jahren feiern, am dreiundzwanzigsten. Auch, wenn in Leipzig die Sprechblasen aufsteigen werden, ohne die Bundeskanzlerin. Im Publikum wird sie sitzen. Das Buch nicht. Der Karl und der Oskar auch nicht. Erinnern wird sich die SPD an ihre lange Geschichte.<\/p>\n<p>150 Mal. Nicht an Karl und Oskar oder an ein Buch, weil andere B\u00fccher geschrieben worden sind von Parteimitgliedern. \u00dcberwiegend haben sich die Texte mit dem Gem\u00fcsehandel, ein wichtiger Wirtschaftszweig neben der Waffenproduktion, besch\u00e4ftigt. Der Gem\u00fcsehandel soll, damit hat sich das Buch eines Sozialdemokraten nicht besch\u00e4ftigt, sehr gef\u00e4hrlich sein. Richter werden sich mit D\u00f6nermorden besch\u00e4ftigen, die nicht get\u00f6tet worden sind. Wer t\u00f6tet schon totes Fleisch. Auch Blumenh\u00e4ndler sollen dabei verstorben sein. Ich wusste bislang nicht, das Blumen im D\u00f6ner sind.<\/p>\n<p>Der August Bebel muss genannt werden in Leipzig mit der Uhr und der Ebert als erster Pr\u00e4sident einer geglaubten demokratischen Republik. Der Noske wird nicht erw\u00e4hnt werden, der auf Arbeiter hat schie\u00dfen lassen. Damals behielten die Toten den Namen &#8222;Arbeiter&#8220;, selbst als sie auf der Stra\u00dfe lagen. Otto Wels mit der freien letzten Rede im Reichstag, wird gelobt werden am Buffet, vor dem Stuhlgang. Der Julius Leber, eine Randfigur der sozialdemokratischen Idee, mit seinen H\u00e4nden hat er in den Hosentaschen gew\u00fchlt, um die Hose am K\u00f6rper zu halten, vor einem deutschen Richter, dem Herrn Freisler. Vor einem deutschen Richter, auch dem Herrn Freisler, muss jeder ordentlich auftreten.<\/p>\n<p>Den Hoseng\u00fcrtel hat der Herr Freisler dem Leber entzogen, vor der Verhandlung, deshalb w\u00fchlte Julius Leber in der Hose, um sie am K\u00f6rper zu halten. Nach der Verhandlung hat der Freisler das Leben genommen. Otto Schily h\u00e4tte als gewachsener Demokrat niemanden den G\u00fcrtel entzogen. Arbeiter, wie der Noske es getan hat, h\u00e4tte er auch nicht mit polizeilicher Gewalt bek\u00e4mpfen k\u00f6nnen, weil, die Sozialdemokraten haben die Arbeiter abgeschafft. Umgeformt haben sie die Arbeiter in Arbeitnehmer und die frisch kreierten Leiharbeiter liebevoll entw\u00fcrdigt. Trotzdem werde ich das Buch feiern mit einem Billigwein, unter f\u00fcnf Euro. Das Buch gibt es kostenlos bei der Bundeszentrale f\u00fcr politische Bildung und bei den Landeszentralen f\u00fcr politische Bildung. Nicht in Niedersachsen. Der Verfassungsschutz, bekannt daf\u00fcr, das er die rechte Gesinnung hat, verschickt die Texte und erkl\u00e4rt sie in Schulen. Jeder kann dieses Buch anfordern, selbst in Niedersachsen, allerdings dort beim Verfassungsschutz.<\/p>\n<p>Der Gerhard aus Niedersachsen wird vielleicht in Leipzig sprechen, es sei denn, er m\u00f6chte Zugfahren.<\/p>\n<p>Mein Buch, ich liebe die erste Zeile, haben Sozialdemokraten, Christdemokraten, es sollen Freidemokraten dabei gewesen sein, geschrieben. Da steht im ersten Artikel, jeder Mensch hat eine W\u00fcrde, allerdings nur in Deutschland. Die W\u00fcrde, so steht es in meinem gefeierten Buch, soll sogar unantastbar sein, in Deutschland. Der Gerhard wird vielleicht bei einer Rede, falls der Peer verhindert ist oder vielleicht wird der Peer, weil der Gerhard mit einem Zug unterwegs ist, die qualvolle Geschichte der SPD erz\u00e4hlen. Die Redeschreiber werden ihnen Namen, wie Bebel, Ebert, Wels, Brandt und nat\u00fcrlich den Schmidt, den Helmut werden sie bevorzugen, den Carlo werden sie dementhaft entsorgen. Julius Leber wird zur Dramatik hinzugezogen werden. Der entzogene G\u00fcrtel vor dem Urteil wird keine Rolle spielen. Oskar und Karl auch nicht. Und dann!<\/p>\n<p>Beim Feiern am 23sten habe ich mir angew\u00f6hnt, in meinem Buch, ich wei\u00df, B\u00fccher sind belanglos und k\u00f6nnen jederzeit neu gedruckt werden, nach dem Artikel 1, den Artikel 20 zu lesen. Der Peer oder der Gerhard, werden die Liste der aufgeschriebenen Namen mit Worten abarbeiten, um auf die Reformen, die erfolgreichen, hinzuweisen, auf das Arbeitsplatzwunder. Beide, der Gerhard und der Peer, nicht gleichzeitig, haben Deutschland voran gebracht. Pers\u00f6nlich danke ich ihnen daf\u00fcr. Ein Jobwunder haben sie geschaffen. Einer mit Zugfahrten, der andere mit Vortr\u00e4gen. Im Artikel 20, in dem Buch, das ich feiere, steht etwas von einem Sozialstaat. Beide, der eine als Kanzler, der andere als Finanzminister, kennen mein Buch.<\/p>\n<p>Bei den Vortr\u00e4gen und im Zug k\u00f6nnten sie es gelesen haben. W\u00e4hrend der Vortr\u00e4ge nicht und im Zug nicht immer. Eine Zugfahrt in Norwegen kann sehr hektisch sein. Au\u00dferdem werden weltweit Fahrten mit Z\u00fcgen angeboten. Gemeinsam haben der Gerhard, Jurist, und der Peer, Volkswirt, ein Gesetz erarbeitet, erarbeiten lassen, beim Erarbeiten h\u00e4tten sie arbeiten m\u00fcssen, das gegen Artikel 1 und Artikel 20 meines Buches verst\u00f6\u00dft. Das Grundgesetz, also die vorl\u00e4ufige Verfassung der Bundesrepublik Deutschland, mein Buch, mussten sie kennen. Mein Ausbilder, Jahrzehnte ist es her, hat mir das Buch empfohlen, vor Jahrzehnten. Damals wird der Gerhard noch einen Nahverkehrszug benutzt haben. Mein Ausbilder in der Beh\u00f6rde, in der er mich zu einem deutschen Beamten formen sollte, zwischen den Restbest\u00e4nden der Weimarer Republik und den reichhaltig vorhandenen Anderen aus der Zeit danach, erkl\u00e4rte den Artikel 1 als Pfeiler des Individualrechtes eines jeden Menschen.<\/p>\n<p>&#8222;Dieser Artikel gilt nicht nur f\u00fcr Deutsche.&#8220;<\/p>\n<p>F\u00fcr Weimar war mein Ausbilder zu jung.<br \/>\n&#8222;Der 20 setzt das Fundament f\u00fcr das Recht der Gemeinschaft.&#8220;<br \/>\nMit den Anderen danach hatte er nichts im Sinn.<br \/>\nDer Gerhard und der Peer m\u00fcssen mein Buch, das ich am 23. Mai feiern werde, gut kennen. Zielgenau haben sie mit der Jahrhundertreform, mit der Agenda 2010 gegen den Artikel 1 und 20 meines Buches, gegen des Grundgesetzes versto\u00dfen, so die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes. Mein Ausbilder, vor Jahrzehnten, hat das mit einfachen Worten ausgedr\u00fcckt:<\/p>\n<p>&#8222;Wer den Artikel 1 oder 20 des Grundgesetzes schw\u00e4chen oder abschaffen m\u00f6chte, will die gesamte Verfassung in die Tonne kloppen.&#8220;<br \/>\nNormalerweise war er ein ruhiger, besonnener Mann, vielleicht hat er die letzten Tage des Krieges in einer Kampfeinheit, vielleicht einer mit den zwei Buchstaben, zubringen m\u00fcssen oder als Jugendlicher auch wollen. Die ungewachsenen Sozialdemokraten werden die Agenda 2010 feiern und sich selbst in Leipzig. Jeder f\u00fcr sich und der Gerhard allein auf dem Podium. Allein werde ich feiern, allein mit meinem Buch. Trunken werde ich sein mit dem Buch. Einen Wein oder anderes Ges\u00f6ff ben\u00f6tige ich nicht.<\/p>\n<p>&#8222;Liebe Freunde&#8220;, wird der Gerhard am Anfang einer Rede sagen und damit die Genossen, die sozialdemokratischen negieren. Fr\u00fcher wurden Menschen in der Sozialdemokratie oder anderen Organisationen mit dem Begriff oder Anrede Genosse diffamiert. Arbeiter zu Arbeitnehmern haben die Sozialdemokraten umgeformt. Der Gerhard hat die Freunde geschaffen. Das Diffamieren der Genossen hat er damit aufgehoben. Als ehemaliger Genosse gratuliere ich zum Geburtstag. Eine Frage habe ich allerdings, gibt es nach der Geburtstagsfeier auch noch ein Ehemaligentreffen, ein Treffen der ehemaligen SPD-Mitglieder, die wahrscheinlich noch heute Sozialdemokraten sind. Bitte, bitte, ich meine nicht den Clement und der Sarrazin ist noch Mitglied der Partei. Sondern ein einfaches Treffen in einem einfachen Vereinsheim, bei dem \u00fcber einfaches Leben gesprochen wird, wie bei einem ehemaligen Treffen einer Schulklasse. Unbefangen k\u00f6nnte sich jeder unterhalten und auf die sozialdemokratischen Werte besinnen bei einer einfachen Mahlzeit.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erstver\u00f6ffentlichung am 19. Mai 2013 bei der Freitag-Community. Demokratische Liebe! Verfasst werden Sozialdemokraten am 23. Mai in Leipzig feiern. Einige werden auch au\u00dferhalb der Stadt dem normalen Leben nachgehen. Am 23. 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